Totalschaden nach Flutkatastrophe?
Gutachter: So retten Sie Ihren Oldtimer

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Nach der furchtbaren Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen läuft die Hilfe auf Hochtouren. Jeden Tag sind auch Gutachter vor Ort, beraten Betroffene, erfassen den Schadenumfang und kalkulieren die Reparaturkosten. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Oldtimer-Experten Dipl.-Ing. Klaus Kukuk, öffentlich vereidigter Oldtimer-Sachverständiger, Fahrzeugtechnik-Ingenieurin Laura Kukuk und Norbert Schroeder, Sachverständiger vom TÜV SÜD, beantworten wir hier wichtige Fragen rund um das Thema Wasser- und Überschwemmungsschäden.

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Fahrzeugtechnik-Ingenieurin Laura Kukuk
Foto: Ingenieurbüro Kukuk

Wie hoch stand das Wasser in den betroffenen Gebieten?

Laura Kukuk: „Die Wasserstände sind ganz unterschiedlich zu verzeichnen, aber relevant sind auch die Wassergeschwindigkeiten, die Wasserkraft und die Menge an Schlamm und Schadstoffen, die angespült werden. Jeden Tag erleben wir traurige Bilder in allen Gebieten, viele Existenzen sind zerstört. Wir versuchen überall zu helfen so gut es geht, denn das ist das Wichtigste! Viele Wohnhäuser und Betriebe sind bis in die Mitte des ersten Stocks überschwemmt oder, noch schlimmer, komplett weggespült. Wir haben bis unters Dach überschwemmte Tiefgaragen oder doppelstöckige Stellplätze gesehen. Teilweise wurden Fahrzeuge auch einfach weggespült und müssen erst noch gesucht bzw. wieder gefunden werden. ”

Norbert Schroeder: „In den Gebieten, die bisher durch uns in Augenschein genommen worden sind, lag die gängige Wasserhöher zwischen 70 cm und 1,80 m. Einige Fahrzeuge wurden auch vollständig überflutet. Es sind aber Werkstätten betroffen, in denen das Wasser bis zur Decke der ersten Etage stand.“

Welche typischen Schäden lösen Überschwemmungen aus?

Klaus Kukuk: „Wenn Wasser und/oder Schlamm ins Fahrzeug eindringen, können die Innenausstattung, die elektrische Anlage, die Instrumente, Motor, Getriebe, Differential und auch die Lenkung Schaden nehmen. Ebenso spielt das Wasser, welches den Schaden verursacht hat, eine Rolle. Ist es eher eine Art “Schlammwasser” oder eher “Klares Wasser”? Hier gilt es zu unterscheiden, denn insbesondere bei verschmutztem Wasser ist ein schneller Handlungsbedarf essenziell, da dieses oftmals höchst aggressiv ist. Oft überlebt beispielsweise eine Lederinnenausstattung ein Schmutzwasser- bzw. Schlamm-Durchflutung besser als vergleichsweise eine Stoffinnenausstattung. Jedoch haben wir vor Ort, speziell 3 - 4 Tage nach der Überschwemmung an den heißen Sommertagen, starke Veränderungen gemerkt und in einzelnen Fällen Biotope vorgefunden. Je schneller man agiert, das Fahrzeug trockenlegt und die erste Innenreinigung durchführt, desto geringer ist der Schaden.“

Norbert Schroeder: „Es wird zunächst rein optisch eine beschleunigte Korrosion an allen unbehandelten oder mäßig geschützten Metalloberflächen sichtbar. Dies zeigt sich sehr schnell an Achsbauteilen, Gestängen, Verschraubungen, Schellen, Seilzügen, Riemenscheiben. Wasser dringt, je nach Höhenniveau, ins Auspuffsystem und nicht selten in den Brennraum ein. Dadurch ist eine Schädigung des Motors (auch bei Stillstand) nicht auszuschließen. Wasser kann ferner durch Luftfilter, Kurbelentlüftungen, Ölmessstab, etc. eindringen. Als Trägermaterial von Innenraumverkleidungen wird häufig Presspappe verwendet. Dieses quillt auf und verzieht sich. Polster, Teppiche und Dämmmaterialien bekommen Stockflecken und in Folge üble Gerüche. Dämmstoffe können zusätzlich klumpen und ihre flächige Dämmwirkung verlieren.“

Sind elektronische Bauteile stärker gefährdet, bzw. sind nicht-elektronische Teile robuster bei Wasser?

Norbert Schroeder: „Elektrik/ Elektronik ist besonders von Überschwemmung betroffen. Durch Wasserbrücken entstehen Kurzschlüsse und durch fortschreitende Korrosion entstehen erhöhte Innenwiderstände. Verstärkt betroffene Bauteile:

• Beleuchtungskörper sind meist von Nässe- und Schmutz durchdrungen

• Kabelanschlüsse korrodieren stark

• Multi- Steckeinheiten sind von Nässe- und Schmutz durchdrungen

• Sicherungskästen sind von Nässe- und Schmutz durchdrungen

• Wasser dringt in Kabelbäume ein

• Armaturen und Schalter werden im Inneren beschädigt/ zerstört

• Stellmotoren werden geschädigt

• Anlasser und Lichtmaschinen werden von Nässe und Schmutz durchdrungen.

Übrigens: Gehäuse von Steuergeräten gehören zwar zu den Spritzwassergeschützten Bauteile, sie schützen jedoch nicht vor Druckwasser. Dies ist auch auf den Zündverteiler übertragbar. Erfahrungen aus Wasserschäden an Steuergeräten und/ oder Bussystemen zeigen, Langzeitschäden sind kaum zu verhindern. Auch wenn lokal fachgerecht durchgeführte Reparaturen, Leiterbahnen, Lötstellen und Anschlüsse mittels Säure- und Laugenbäder vermeintlich gereinigt wurden, können noch Monate später Fehlermeldungen in den Systemen auftreten.“

Was ist im Schadenfall durch Überschwemmung zu tun?

Norbert Schroeder: „Es empfiehlt sich, so schnell wie möglich die Überschwemmungssituation durch Fotografien oder Videos zu Beweiszwecken festzuhalten. So kann sich der später für die Schadenregulierung verantwortliche Versicherer und auch der Sachverständige ein Bild von der Ausgangssituation machen! Als Nächstes sollten Fahrzeug unverzüglich aus ihrem Überschwemmungsort entfernt werden. Wenn geschlossene- oder zum Teil geschlossene Räume (Garagen, Hallen, Remisen, Scheunen) geflutet- bzw. teilgeflutet wurden, entsteht nach Rückgang der Wassermassen ein extrem feuchtes Milieu. Bei 100% relativer Luftfeuchtigkeit ist die Luft vollständig mit Wasserdampf gesättigt. Nicht selten wird dieser Sättigungsgrad noch überschritten und es entsteht Tauwasser, also Kondensat an allen Oberflächen im näheren Umfeld. Hinzukommt die mögliche Reaktion von mineralischen Baustoffen, aus denen Salze ( Sulfate, Chloride oder Nitrate) austreten. Eine derart angereicherte Luftumgebung ergibt für Metalloberflächen eine aggressive Emulsion. Aus diesem Grund empfiehlt es sich das Fahrzeug unverzüglich aus den zuvor überschwemmten Standflächen herauszuholen und alle Bereiche gründlich abzuspritzen.“

Laura Kukuk: „Bitte das Fahrzeug nicht starten!!! Ein Fachmann oder Gutachter muss das Fahrzeug sach- und fachgerecht besichtigen. Es können nicht nur Schäden an Aggregaten wie Motor, Getriebe und Hinterachse verursacht worden sein, sondern auch elektronische Bauteile wie z.B. Steuergeräte bei neueren Fahrzeugen sind eventuell in Mitleidenschaft gezogen. Mit Wasser im Brennraum würden die Pleuel verbiegen, da Wasser im Gegensatz zur Luft nicht kompressabel ist! Auch sollte aus Sicherheitsgründen, wenn möglich, die Batterie abgeklemmt werden! Das Fahrzeug sollte nicht von allein bewegt werden und bei einer schwierigen Fahrzeugbergung, sollte man auch hier einen Fachmann, beispielsweise ein professionelles Abschleppunternehmen beauftragen, welches das Fahrzeug abtransportiert. Die eigene Sicherheit geht immer vor. Am sinnvollsten ist es an dieser Stelle, das Fahrzeug direkt zu der Vertrauenswerkstatt seiner Wahl oder der hiesigen Vertragswerkstatt zu schaffen, so dass hier eine professionelle Fahrzeugreinigung und somit die ersten Schritte zur Schadenminderung eingeleitet werden können."

Was kann man bei Überschwemmungen in der Garage noch selbst machen? Was sollte man unbedingt vermeiden?

Norbert Schroeder: „Eine Erste Grundreinigung, also Abspülen von Wasser- Schlammrückständen kann man selbst durchführen. Kratzempfindliche Oberflächen wie Lack, Chrom und Scheiben sind zunächst nur mit Wasser abzuspülen und sollten nicht mit Bürsten, Schwämmen etc. bearbeitet werden, da Schmutzrückstände Kratzer verursachen könnten. Der versierte Hobbyschrauber kann auch schon Verkleidungen, Polster, Teppiche entfernen und mit der Reinigung von Hohlräumen (vorher wiederum das Fotografieren nicht vergessen) beginnen. Auf keinen Fall sollten technische Funktionsprüfung durchgeführt werden. Es sollten weder Startversuche, noch Versuche Bordspannung anzulegen, durchgeführt werden. Hierfür sind Inspektionen und Tests durch den Fachmann gefragt!“

Klaus Kukuk: „Sinnvoll ist es immer, das Fahrzeug nach den ersten Säuberungsmaßnahmen so schnell es geht trocken zu legen. Je schneller, desto geringer ist der Folgeschaden. Wenn möglich, können auch die Teppiche und Innenausstattung mit einem Hochdruckreiniger von Schlamm und Schmutzwasser befreit werden, nach Ausbau. Wichtig ist auch die Reinigung des Fahrwerks und insbesondere der Bremsanlage, so dass diese noch funktionstüchtig bleibt. Enorm wichtig ist es zu beachten, dass jedes Fahrzeug individuell zu betrachten ist. Kein Standort, kein Fahrzeug und kein Schaden gleichen sich. “


Sollte man Motoren gleich wieder starten oder besser nicht?

Laura Kukuk: „Ein Kunde hatte sein Porsche F-Modell 911, das nur bis zur Schwellerkante im Wasser stand, gestartet. Glücklicherweise war kein Wasser in den Brennräumen. Jedoch konnten wir an den Lagerschalen kleine Pitting/Ausbrüche erkennen, die entstehen, wenn kleine Wasserblasen so stark erhitzten, dass ein Übergang des Aggregatzustandes von flüssig auf gasförmig explosionsartig erfolgt, starten Sie also den Motor bloß nicht! Wenn ein Oldtimer lange nicht bewegt wurde, schützt das Öl im Motor und Getriebe nicht mehr durch einen Film die Oberflächen. Bei Wassereintritt können diese korrodieren.“

Norbert Schroeder: „Wie bereits ausgeführt, sollte der Motor zunächst nicht gestartet werden, um z.B. einen sogenannten Wasserschlag zu vermeiden. Dies ist dann der Fall, wenn Wasser im Brennraum steht und der Kolben auf dem Weg zum oberen Totpunkt gegen Wasser schlägt, was eine Komprimierung nicht zulässt. Hierdurch entstehen schwere Schäden im Kurbeltrieb. Es könnte auch eine starke Ölverdünnung bestehen, womit eine ausreichende Schmierung nicht mehr gewährleistet ist. Kurzschlüsse können ihr Übriges zum erweiterten Schaden beitragen.“

Welche Fahrzeug-Modelle kann man bei Hochwasser noch retten?

Norbert Schroeder: „Außer Amphibienfahrzeuge sind mir keine weiteren Fahrzeugsegmente bekannt, die ein Hochwasser wie das aktuell erlebte, schadlos überstehen könnten. Hochgelegte Luftfilter schützen nur bei spontanen Wasserdurchfahrten, ansonsten sind alle anderen Bereiche schutzlos dem Hochwasser ausgeliefert. Bei Fahrzeugen mit einfacher Elektrik ist der Reparaturumfang jedoch weitaus geringer als bei Fahrzeugen mit Bussystemen, Steuergeräten, Sensoren und Steuergeräten.“

Laura Kukuk: „Fast alle Liebhaber wollen ihre teilweise unterversicherten Oldtimer retten. Vielfach ist das möglich, hängt jedoch davon ab, wie viele Bauteile unrettbar beschädigt sind. Steuergeräte sind das größte Übel, wichtig ist auch, ob diese noch als Neu- oder Gebrauchtteil zu beschaffen sind. Alle Fahrzeuge der 80er/90er Jahre haben Steuergeräte, deren Platinen Schaden nehmen, wenn sie unter Wasser stehen, Porsche 964/993, Mercedes 129 etc. Die teilweise sehr teuren Kabelbäume sind bei modernen Fahrzeugen sehr eng gewickelt und nehmen nur Schaden an den Steckern, die teilweise zu reinigen sind.“

Wie gehen Gutachter vor Ort vor?

Norbert Schroeder: „Man nähert sich dem Wagen von außen nach innen. Alle Auffälligkeiten werden festgehalten und eventuell daraus abzuleitende Folgen müssen in die Einschätzung einfließen. Wenn sich nicht gleich ein Ausmaß des Totalschadens ergibt, erfolgt im Anschluss an die Besichtigung eine Kalkulation der zu erwartenden Reparaturkosten. Da, je nach Ausmaß des Schadens, mögliche Beurteilungsrisiken bestehen, muss im Zweifel eine zweite Besichtigung mit tiefgreifenden Prüfungen und Messungen erfolgen. Im Rahmen dessen erfolgen (meist in Werkstätten) Demontagearbeiten, Hohlräume werden endoskopiert, Elektrik und Elektronikbauteile werden durchgemessen. Im Fall des Totalschadens werden der Wiederbeschaffungswert, respektive der Marktwert ebenso wie der sogenannte Restwert ermittelt. Hierbei ist es sehr von Vorteil, wenn die Betroffenen ein aussagekräftiges Wertgutachten über ihr Fahrzeug besitzen, denn zum Zeitpunkt der Wertermittlung ist der Zustand vor eintreten des Schadens von ausschlaggebender Bedeutung.“

Laura Kukuk: „Das Wichtigste ist aber eine zeitnahe Besichtigung, im Regelfall noch am Tag der Schadenmeldung. Bei verzögerter Besichtigung bzw. Handlung kann es zu weiteren, erheblichen Folgeschäden kommen. Oftmals führen erst die Folgeschäden zum Totalschaden. Ich habe einen Tag nach der Flutkatastrophe einen Opel Manta besichtigt. Ein schönes Fahrzeug in einem sensationellen Zustand, aber auch hier stand das Wasser bis zur oberen Türkante. Der Fahrzeugbesitzer hatte aber direkt gehandelt und den kompletten Fahrzeuginnenraum, Anbauteile und Armaturen ausgebaut bzw. freigelegt, gereinigt und anschließend getrocknet. Das Fahrzeug hat keinerlei Folgeschäden erlitten und konnte mittels einer intensiven Fahrzeugreinigung nahezu anstandslos gerettet werden - ohne eine große Menge an Ersatzteilbeschaffungen.“

OCC und Gutachter helfen unbürokratisch und schnell

Auch OCC hat mit seinen Partnern aus der Versicherungswirtschaft täglich mit den Folgen der Flutkatastrophe zu tun. Die Aufgabe: eine schnelle Abwicklung der Schadenfälle mit dem Ziel, den Betroffenen zügig Hilfe zukommen zu lassen.
Christiane Rau, Senior Manager Claim Services bei OCC in Lübeck: "Die furchtbaren Bilder aus NRW und der Eifel mit den verheerenden Zerstörungen nach dem Starkregen, den Überschwemmungen, weggerissenen Häusern sowie den zahlreichen Opfern und Vermissten bestimmen die Tagesaktualität und beschäftigen auch uns sehr stark. Wir haben bisher über 160 Überschwemmungsschäden aufgenommen und danach Gutachter mit der Schadenbesichtigung beauftragt. Wenn Kunden uns einen Überschwemmungsschaden melden, ist es für uns sehr hilfreich zu wissen, ob das oder die Fahrzeuge bereits zugänglich sind und wenn ja, direkt eine Angabe zum Standort mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu erhalten, damit wir auch direkt den Gutachter entsprechend beauftragen und hinschicken können. Wir wissen von einigen Gutachtern, dass sie schon Nachtschichten geschoben haben.
Eine Geschichte hat mich besonders berührt: Ein Versicherungsnehmer ist durch die Flut mittellos geworden, sein Fahrzeug hatte zudem einen Totalschaden. Wir haben hier einen fiktiven Restwert zum Fahrzeug angenommen und unser Gutachter Klaus Kukuk hat blitzschnell ein entsprechendes Schadengutachten erstellt, so dass wir den Fall extrem zügig intern abgerechnet haben und dem Kunden sofort das Geld überweisen konnten."

Hochwasser-Schäden für 761 Millionen Euro gemeldet

Nach der Hochwasserkatastrophe durch das Tiefdruckgebiet "Bernd" haben die Kunden der Provinzial konzernweit (Stand: 2. August) insgesamt 33.142 Schäden mit einem Volumen von 761,3 Mio. Euro gemeldet. Dabei entfallen auf die Sparte Sach (das heißt v.a. Wohngebäude, Hausrat) 29.045 Schäden mit einem Schadenaufwand von 730,1 Mio. Euro, in der Sparte Kraftfahrt wurden 4.097 Schäden mit einem Aufwand von 31,1 Mio. Euro registriert. Aktuell sind bereits über 70 Millionen Euro Entschädigungsleistungen zur Auszahlung gekommen. Die Gesamthöhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch nicht absehbar.

Dr. Wolfgang Breuer, Vorstandsvorsitzender der Provinzial Holding: „Diese Unwetterkatastrophe hat sehr viel Leid über die Menschen in unserem Geschäftsgebiet gebracht. Das Tiefdruckgebiet Bernd ist das größte und teuerste Schadenereignis in der Geschichte der Provinzial. Jetzt geht es um schnelle Hilfe für die Betroffenen. Wir haben dazu unsere Kräfte in der Schadenregulierung aus allen Regionen des Konzerns gebündelt und unsere Bearbeitungsprozesse komplett auf eine möglichst pragmatische Hilfe für unsere Kunden ausgerichtet." (dr)

Fotos: Ingenieurbüro Kukuk | Norbert Schroeder

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